Der Prince of Wales ist benannt nach seinem Erfinder dem englischen Prinz Edward VII.. Diesem Lebemann wurde von seiner Mutter Queen Victoria, während ihrer Regierungszeit, viel von seiner politischen Macht genommen, was aus ihm den "Playboy Prince" machte. Auf seinen Reisen trank er angeblich gern und viel, nahm aber auch viele Eindrücke auf. Welche ...
Der Vulcano gehört sicherlich zu den Cocktails, die Aufsehen erregen. Er wird nämlich flambiert, um dann mit Sekt gelöscht zu werden. Diese "feurige" Zubereitung ist wahrscheinlich für die Namensgebung des Cocktails verantwortlich.
Der Cocktail Solero schmeckt besonders fruchtig und lecker - wie das bekannte Solero Eis. Gerade im Sommer ein toller Genuss, und eine willkommene Erfrischung.
Der Ohio ist ein klassischer, aromatischer Cocktail, den man wahlweise mit Sekt oder Champagner mixt. Wichtig: man benutzt einen kanadischen Whiskey, denn dieser ist leichter und zarter im Geschmack, als andere Whiskey-Sorten, was ihn zum Mixen besonders geeignet macht.
Der Melonenlikör wurde erst in den späten 70er Jahren durch den Disco-Boom richtig bekannt. Vor allen Dingen durch den berüchtigsten Party-Drink der Welt - dem Sex on the Beach.
Der fruchtig-süße Cocktail erhielt seinen Namen (dt. Sonnenaufgang) aufgrund seiner Farbabstufung: gelb-orangener oberer Teil, rot-orangener unterer Teil. Der Longdrink ist wahrlich ein Klassiker, dem sogar Hollywoodfilme ihren Namen verdanken und auch Bands wie die Eagles und Cypress Hill widmeten ihm einen gleichnamigen Musiktitel.
Der Zombie ist ein fruchtiger Cocktail, der 1934 im Dan the Beachcomber in Hollywood vom Besitzer und Bartender Donn Beach, das erste Mal gemixt wurde. Gemixt hatte er diesen für einen verkaterten Freund, der vor seinem Flug nach San Francisco in der Bar vorbeischaute. Dieser meinte, nachdem er drei Drinks getrunken hatte, hätte er sich auf dem Flug ...
Der Caipirinha (kurz Caipi) hat sich von Brasilien aus über die ganze Welt verbreitet und zählt mittlerweile zu den Cocktail Klassikern. Er wird in vielen Variationen, z.B. mit Wodka (Caipiroschka, Caipirovka) oder Rum (Caipirissima) angeboten.
Das Besondere am Caipirinha ist, dass der Fruchtsaft durch das Zerstampfen der Limettenstücke selbst erzeugt ...
Der Martini Dry ist die trockenere Version des klassischen Martinis. Als Aperitif ist er sehr beliebt und als Klassiker weltweit bekannt. Der Martini Dry basiert, wie der ursprüngliche Martini - der zu Beginn unter dem Namen Martinez bekannt wurde - auf Gin. Der Martini Dry selbst bildet übrigens die Basis für einige andere Cocktails.
Der fruchtige Bellini wurde in der berühmten Harry`s Bar in Venedig erfunden. Man kann den Bellini auch mit Champanger zubereiten, wovon Ihnen aber jeder Venezianer abraten würde, da die Prosecco-Traube ganz in der Nähe von Venedig angebaut wird und somit der Lieblings-Schaumwein der Lagunenstadtbewohner ist.