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Internorga: Next Chef und weltbester Pizzabäcker wurden gekürt

Internorga: Next Chef und weltbester Pizzabäcker wurden gekürt
Foto: Internorga/Hamburg Messe

Hamburg. Am 18. März 2019 wurden auf der Internorga, der Leitmesse für den gesamten Außer-Haus-Markt, besondere kulinarische Talente ausgezeichnet. Der renommierte Nachwuchswettbewerb Next Chef Award fand an diesem Tag ebenso seinen Höhepunkt wie der Deutsche Vorentscheid zur Pizza-Weltmeisterschaft. Den Titel Next Chef 2019 sicherte sich der 23-jährige Kevin Gedike aus Hamburg. Pasquale Corvaglia aus St. Peter-Ording ist jetzt offiziell Deutschlands bester Pizzabäcker.

Die Finalaufgabe des Next Chef Awards verlangte den Kochtalenten hohe Fachkenntnis und besonderes Talent ab. Allein durch den Geschmack und den optischen Eindruck mussten die Jungköche das von Johann Lafer kreierte Gericht ‚Seezungen Roulade mit Bries Tortelloni und Paprika-Gemüse in der Endrunde nachkochen. Für diese Herausforderung wählte der Starkoch die Zutaten Kalbsbries, Seezunge, Paprika und Trüffel. Kevin Gedike aus Hamburg hat seine Fähigkeiten bei der vierten Ausgabe des Nachwuchswettbewerbs auf der Internorga erfolgreich bewiesen und den Wettbewerb für sich entschieden. Der 23-jährige fährt mit dem Titel Next Chef 2019 nach Hause und ist von seinem Sieg überwältigt. „Die Konkurrenz war sehr stark. Ich habe in der Stunde, die mir für die Zubereitung blieb, einfach mein Bestes gegeben und bin überglücklich, dass ich die großartige Jury mit meiner Kreation überzeugen konnte. Der Titel zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin“, erklärt der frischgebackene Sieger und Sous-Chef im Hoppe’s Restaurant in Hamburg.

In einem spannungsgeladenen Finale behauptete sich Kevin Gedike gegenüber fünf weiteren Köchen, die sich in drei Vorrunden auf der Messe für den Kampf um den Hauptpreis qualifiziert hatten. Als Siegerprämie wird das Nachwuchstalent mit einem eigenen Kochbuch ausgezeichnet, das im Gräfe und Unzer Verlag kreiert und erscheinen wird. Auch der Zweitplatzierte Fabian Krumnow (21), Commis de Cuisine vom Restaurant Ackermann in Münster sowie der Drittplatzierte Cyril Bettschen (24), Junior Sous-Chef vom Hotel Einstein in St. Gallen (Schweiz), freuten sich über die Auszeichnung und die Gewinne – ein Profi-Küchengerät von Pacojet sowie kostbare Messer von KAI. „Immer wieder begeistert mich die Leidenschaft der Teilnehmer des Next Chef Awards. Das ist für mich der beste Wettbewerb in der deutschen Nachwuchsszene“, sagt Starkoch und Botschafter Johann Lafer.

Nicht nur aufgrund seiner hochtalentierten Teilnehmer ist der Next Chef Award ein Wettbewerb der Spitzenklasse. In der Jury saßen neben dem Berliner Zwei-Sternekoch Marco Müller Köpfe der Spitzengastronomie wie die Hamburger Karlheinz Hauser vom Hotel Süllberg, Thomas Martin vom Jacobs Restaurant und Christoph Rüffer vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, alle ebenfalls mit zwei Sternen ausgezeichnet. Außerdem brachten Stefan Wilke vom The Fontenay Hamburg, Rupert Kien von sea chefs Cruises Worldwide sowie Ralf Kroschel von Volkswagen Wolfsburg ihre Expertise ein. Mit Next Chef 2016 Jonas Straube komplettierte in diesem Jahr erstmals ein ehemaliger Wettbewerbsteilnehmer die Expertenrunde.

Am gleichen Tag wie der Next Chef Wettbewerb stand auch der deutsche Vorentscheid der Pizza-Weltmeisterschaft an. Live auf der Messe kämpften 21 Teilnehmer um den Finalplatz im italienischen Parma. Pasquale Corvaglia, Geschäftsführer des Restaurants La Trattoria in St. Peter-Ording holte sich mit seiner extravaganten Kreation den Sieg. Für seine Pizza Amalfi verwendete er Fior di Latte, Tomate Confit, Schweinebacken, Parmiggiano, Burrata und Schale der Amalfi-Zitrone. „Bei der Auswahl der Zutaten habe ich mir besonders viel Zeit genommen. Sie sind das wichtigste, um den Teig luftig und den Belag saftig werden zu lassen. Ich freue mich sehr, dass die Jury diese Sorgfalt schmecken konnte“, resümmiert Pasquale Corvaglia stolz. Der stolze Gewinner wird in Parma, Italien, bei der Pizza-Weltmeisterschaft auf Sieger der weiteren internationalen Vorentscheide in Marseille, Melbourne, Moskau oder Schanghai treffen.

 


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