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von Gastro.de Team Erstellt am 26.03.2024
Schlagworte tag  
Brothersteller, Brotmarke, essbare Brotmarken, Bäckerei
Angesehen 1 mal
Kategorie: Gastro Profi Blog
Mit essbaren Brotmarken punkten und mehr Aufmerksamkeit erreichen
Foto von: Gastro.de Team
© Pixabay 4073393
Brotmarken haben eine lange Tradition und bis heute eine wichtige Aufgabe. Wie wäre es, wenn die kleinen Etiketten essbar wären? Das ist möglich und für die Kunden ein echter Gewinn. Darum sollten Brothersteller sich überlegen, verzehrfähige Brotmarken zu verwenden. Die Kundenbindung kann dadurch auffällig gestärkt werden.

Was sind essbare Brotmarken?
Unter Brotmarken versteht man heutzutage die kleinen Etiketten, die meistens auf der Oberfläche der Brote, aber auch auf der Seite oder auf dem Boden kleben. Sie werden auf den weichen Teig gelegt, der dann beim Backen Feuchtigkeit an die Oberfläche bringt und so die Marken festkleben lässt. Diese sorgen dafür, dass man die unverpackten Brote beim Bäcker unterscheiden kann. Der Nachteil: Der Kunde muss sie samt der leckeren Kruste darunter mit einem Messer herunterschneiden, da sie in den meisten Fällen nicht essbar sind.

Doch es gibt eine Alternative: essbare Brotmarken. Sie bestehen aus einem verzehrfähigen Material, sodass sie nicht herausgeschnitten werden müssen und auch die Kruste an dieser Stelle erhalten bleibt. Mancher Biobäcker mit unverpackten Broten nutzt sie bisher, aber sie sind selbstverständlich auch für andere Brothersteller eine Überlegung wert. Immerhin bieten sie weitere Vorteile.

Die Vorteile
Zum einen sehen Kunden bereits auf den ersten Blick ein einzigartiges Etikett, das sich in der Gestaltung von der Konkurrenz abheben sollte. Wenn sie zudem wissen oder erfahren, dass es essbar ist, kann dies die Kaufentscheidung positiv beeinflussen. Weiterhin lassen sich auf dem Etikett diverse Informationen transportieren: Das Brot besteht aus Vollkornmehl, ist besonders ballaststoffreich oder enthält außergewöhnliche Zutaten wie bestimmte Körner, Samen oder Saaten.

Gerade bei einem neuen Produkt kann eine solche essbare Brotmarke den Unterschied ausmachen. Das neue Brot fällt in einem Regal sofort auf, vor allem, wenn das Etikett eine besonders intensive Farbe wie ein leuchtendes Grün oder Rot aufweist. Auch ein Symbol mit hohem Wiedererkennungswert hilft dabei. Solche interessanten Informationen lassen sich dann auch bevorzugt im Netz verbreiten
, um neue Kunden zu gewinnen. Auf der Ladentheke und vor der Bäckerei kann man mithilfe eines kleinen beziehungsweise großen Aufstellers ebenfalls auf die neuen Etiketten aufmerksam machen. Das dürfte viele Genießer zum Kauf der neuen Brote animieren.

Nicht zuletzt können auf diesen Etiketten auch weitere Informationen über das jeweilige Brot weitergegeben werden. Da sie essbar sind, dürfen sie ein bisschen größer ausfallen als die nicht essbaren Varianten. So lassen sich hier höchst aktuelle und derzeit sehr gefragte Produktinfos wie glutenfrei und vegan unterbringen. Zudem kann das jeweilige Brot einen ausgefallenen Namen wie Festtagsbrot oder Ähnliches bekommen, sodass der Kunde es zusätzlich emotional wahrnimmt und aus diesem Grund zugreift.


Fazit
Essbare Brotmarken können zu einem wichtigen Markenzeichen des eigenen Hauses werden. Sie erhöhen die Kundenbindung durch ihre einfache Handhabung (der Kunde muss nichts mehr wegschneiden), durch ihre Funktionalität (es lassen sich für den Kunden wichtige und interessante Informationen darüber transportieren) und durch ihre Gestaltung (unter anderem eine auffällige Farbe oder ein Symbol mit hohem Wiedererkennungswert). Die Etiketten führen ein neues Produkt ein oder besitzen für bereits bestehende Waren einen neuen Mehrwert. Wer sich für essbare Brotmarken entscheidet, kann der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus sein.

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