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Berlin Food Week: Erstmals wurden Food Mover Awards vergeben

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Erstellt am 24.10.2019
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Berlin Food Week: Erstmals wurden Food Mover Awards vergeben
Foto: Berlin Food Week

Berlin. Im Rahmen der Berlin Food Week wurde gemeinsam mit dem Magazin B-E-AT von Grunger + Jahr der erste Food Mover Award verliehen. Der Preis soll eine Plattform für Vertreter der "New German Cuisine" schaffen und deren Verdienste würdigen. In der Kategorie Best Chef wurde Thomas Imbusch vom Restaurant 100.200 in Hamburg ausgezeichnet. Zur Best Sommelière wurde Bärbel Ring vom Söl’ring Hof in Rantum auf Sylt gekürt. In der Kategorie Best Producer konnte Lars Odefey von Odefey & Töchter in Uelzen überzeugen. Der Preis für den Game Changer des Jahres ging an den Koch Patrick Wodni aus Berlin.

Die Moderatoren des Awards – Nadine Uhe, Redaktionsleiterin der B-EAT und Jan Spielhagen, Editorial Director Food bei Gruner + Jahr – über die Ausgezeichneten: “Thomas Imbusch steht mit seinem mutigen und zukunftsträchtigen Konzept für eine neue Art von Fine Dining in Deutschland. Als Sommelière, die eine außergewöhnliche Weinkarte über einen so langen Zeitraum prägt und auf konstant hohem Niveau hält, istBärbel Ring eine Ausnahmeerscheinung in der Branche. Lars Odefey geht es um Produktqualität, wie man sie sonst nur in Frankreich findet. Und um Lebensqualität für seine Tiere, die 120 bis 180 Tage in kleinen Gruppen auf ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen leben, viermal so lange wie ein konventionell gehaltenes Huhn. Mit seinem neuen Projekt „Kantine Zukunft Berlin“ hat Patrick Wodni den offiziellen Auftrag, innerhalb von drei Jahren die Berliner Gemeinschaftsverpflegung nach Kopenhagener Vorbild zu verändern: Ein Bio-Anteil von 60 Prozent ist das Ziel, aufgewärmte Tütenkost soll frisch Gekochtem aus der Region weichen. Eine Aufgabe, mit der er zwangsläufig auch die Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg verändern wird. Alle vier sind absolut würdige Preisträger des Food Mover Awards!”.

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